Sängerquartett Liederkranz - Ausflugsfahrt 2016

In den letzten Jahren hat der MGV Sängerquartett Liederkranz Hofheim e.V. seinen Mitgliedern fast jedes Jahr einen Mehrtagesausflug angeboten. So auch vom 11. bis 14. August in diesem Jahr. Als Reiseziel wurde die Universitätsstadt Ilmenau im hessischen Nachbarland Thüringen ausgewählt.

 

 

Erster Reisetag  11. August 2016

Unser Reisegefährt für die nächsten  vier Tage.
Unser Reisegefährt für die nächsten vier Tage.

Bereits kurz nach halb sieben fanden sich die ersten Reiseteilnehmer, mit ihren mehr oder weniger großen Koffern an unserem Vereinslokal, dem Gasthaus "Zur Krone", ein. Die Firma Beth hatte wieder den Busfahrer Uwe, mit seinem schönen Setra Bus, für unsere Reise ausgewählt. Uwe  war vielen schon bekannt, weil er uns nicht zum ersten Mal chauffierte. Nachdem die diversen Kisten und Behältnisse mit Speisen und Getränken sowie alle Koffer, der 46 Reiseteilnehmer, verstaut waren und jeder Mitreisende seinen Platz gefunden hatte, setzte sich der Bus  pünktlich um 7.00 Uhr in Richtung Autobahn in Bewegung.

Über die Auffahrt Gernsheim rollte der Bus in Richtung Norden. Der Vorsitzende Gerd Bauer nutzte diesen ersten Fahrtabschnitt um die Fahrgäste zu begrüßen. Anschließend erläuterte er den geplanten Ablauf für die kommenden vier Tage. Jetzt war der Zeitpunkt gekommen, die ersten Sektkorken knallen zu lassen und den obligatorischen Begrüßungstrunk auszuschenken.

 

Auf der Autobahn A5 passierten wir den Frankfurter Flughafen und die imposante Skyline der hessischen Metropole. Vorbei an Bad Homburg, Bad Nauheim und Gießen steuerte "Uns Uwe" den Parkplatz Krachgarten, unweit der Ausfahrt Alsfeld West, an.

Hier setzte sofort ein emsiges Treiben ein. Körbe mit frischen Brötchen wurden aus dem Bauch des Omnibus zu Tage gefördert. Die beiden Hannelores begannen sofort damit die Brötchen mit "Hausmacher Leberwurst" zu bestreichen. Auch hausmacher Blutwurst und Schwartenmagen waren im Angebot. Dazu wurde aus mitgebrachten Thermoskannen ein köstlich duftender Kaffe serviert, den die Sängerfrauen schon früh am morgen gekocht hatten. Wegen des erheblichen Fettgehaltes der verabreichten Wurst wurde aus Sicherheitsgründen noch ein Verdauungsschnaps gereicht.

Die Wartburg über Eisenach
Die Wartburg über Eisenach

So etwa um 9.45 Uhr ertönte das Signal für die Weiterfahrt. Ab dem Kirchheimer Dreieck befuhren wir jetzt die A 4 in östlicher Richtung. Am ehemaligen DDR Grenzübergang Herleshausen überquerten wir die Landesgrenze von Hessen nach Thüringen. Das nächste anvisierte Ziel war die etwa 42 Tausend Einwohner zählende Stadt Eisenach. Hier war ein Teil der DDR Autoindustrie angesiedelt. Die Eisenacher Automobilweke bauten das DDR Flaggschiff Wartburg. Die Burg die dem Auto ihren Namen gab liegt in 420 m Höhe über Eisenach. Wie kaum eine andere Burg ist die Wartburg mit der Geschichte Deutschlands verbunden. Im 13. Jahrhundert lebte Elisabeth von Thüringen hier. Martin Luther versteckte sich von 1521-1522 auf der Burg. Unter dem Namen Junker Jörg übersetzte der Reformator 1521 in nur 11 Wochen das Neue Testament ins Deutsche. Johann Wolfgang von Goethe besuchte mehrfach die Wartburg, erstmals im Jahr 1777. Im Nachhinein stellten alle fest ,dass der beschwerliche Aufstieg zur Burg sich dennoch gelohnt hat.

Mit vielen Informationen und Eindrücken, von diesem geschichtsträchtigen Bauwerk, setzten wir unsere Fahrt in Richtung Osten fort. Unweit von Wandersleben steuerte der Bus noch einmal einen Parkplatz an. Auf dem Platz der, nach drei von hier aus sichtbaren Burgen, "Drei Gleichen" benannt wurden fand die etwas verspätete (14.00 Uhr) Mittagsrast statt. Mit Fleischwurst, Brötchen und frisch gezapftem Bier wurde jeder wieder für die Weiterfahrt fit gemacht.

Der Erfurter Dom (links) und die Severinkirche
Der Erfurter Dom (links) und die Severinkirche

Um 15.00 Uhr erwartete in Erfurt eine Stadtführerin die Reisegruppe für eine Führung durch die Erfurter Altstadt. Nach 2 Stunden, die von einigen noch für eine Kaffeepause genutzt wurden, ging die Fahrt weiter zu unserem Domizil, Hotel Tanne in Ilmenau, das wir gegen 18.00 Uhr erreichten.. Nach dem Bezug der Zimmer wartete bereits um 18.30 Uhr das Abendessen. Der Ausklang des doch recht anstrengenden Anreisetages fand bei einem gemütlichen Beisammensein mit Gesprächen über die Eindrücke des Tages statt.

Hier noch einige Bilder vom ersten Tag.

Zweiter Reisetag   12. August 2016

Nach einem sehr guten Frühstück nahm uns die Reiseführerin wieder in Empfang. Sie startete mit uns zu einer Rundfahrt durch den Thüringer Wald. Der Wettergott war uns an diesem Tag nicht sehr gewogen. Er bescherte uns einen bewölkten Himmel mit nieseligem Regen. Die erste Station auf unserer Rundreise führte uns in das Wintersportzentrum von Oberhof. Dort konnten wir an den Sprungschanzen der Nordischen Kombinierer einige Springer beim Sommertraining auf dem mit Grasmatten ausgelegten Schanzenauslauf beobachten. Danach konnten wir in der 4° kalten Skisporthalle den Biathleten beim Training zuschauen die auf dem zwei Kilometer langen Hallenrundkurs ihre Läufe absolvierten. In der Skisporthalle war auch noch die Möglichkeit einen Kaffee zu trinken. der nach den frostigen Temperaturen in der Halle wieder neuen Auftrieb gab. Die  Bobbahn und das Biathlonstadion waren derzeit nicht zugänglich und wir mussten uns mit dem Blick von außen begnügen.

Rita Bauer mit ihrem ersten Kunstwerk.
Rita Bauer mit ihrem ersten Kunstwerk.

Die nächste Station die uns unsere Führerin ankündigte war eine Glasmanufaktur in Neuhaus am Rennweg. Auf dem Weg dorthin durchfuhren wir den Rennsteigtunnel, den mit 8 km längsten Autobahntunnel Deutschlands. Das Gebirge über dem Tunnel ist gleichzeitig die Wasserscheide zwischen Weser und Elbe was sich dadurch bemerkbar machte, dass das Wetter auf der anderen Seite des Tunnels noch schlechter war. Auf dem Weg nach Neuhaus querten wir immer wieder den mit einem Großen R gekennzeichneten Rennsteig. Der Rennsteig ist mit 170 km der längste und auch wohl bekannteste Kammwanderweg Deutschlands. Es ist deshalb auch verständlich, dass  die Führerin eine CD mit dem Rennsteiglied im Omnibus abspielte. Sie war darüber erfreut, dass so viele Reiseteilnehmer das Lied nicht nur kannten, sondern auch kräftig mitsangen. In der Glasmanufaktur Greiner wurde ein Film vorgeführt der die Entwicklung der Glasindustrie von den kleinen Glasbläsern bis zur industriellen Fertigung zeigte. Im Anschluss wurde Rita Bauer in die Glasbläserkunst eingeweiht und konnte das gelernte gleich umsetzen. Wie es bei solchen Besuchen üblich ist, wurde auch die Möglichkeit zum Einkauf gegeben und mancher hatte ein Geschenk für die Lieben zu Hause gekauft.

Die Oberweißbacher Standseilbahn im Schwarzatal
Die Oberweißbacher Standseilbahn im Schwarzatal

Nach dem in der Glasmanufaktur noch die Möglichkeit gegeben war, sich einen kleinen Imbiss mit Thüringer Bratwurst einzuverleiben und dies auch gerne angenommen wurde, ging die Fahrt weiter zur nächsten Station. Durch das schöne Schwarzatal führte die Route zur Oberweißbacher Bergbahn. Die Bahn ist eine Standseilbahn mit einer maximalen Steigung von 25%. Die Bahn verbindet seit 1922 die Orte Oberfelderschmiede mit der Gemeinde Cursdorf. Für eine Fahrt mit der Bahn reichte allerdings die Zeit nicht was vielfach bedauert wurde. Nun setzte sich die Reisegruppe wieder in Richtung Ilmenau in Bewegung. Mittlerweile hatte sich auch  das Wetter gebessert.und alle schauten voller Optimismus auf den kommenden Tag. Um 16.00Uhr war der Bus wieder in Ilmenau.

 

Nach dem Abendesssen im Hotel Tanne legte der Discjokey mit dem klangvollen Namen "DJ-Wum" seine Platten auf um die Gäste auf die Tanzfläche zu locken. Nach anfänglich zögerlichem Einsatz hatte er dann jedoch das richtige "musikalische Händchen" und die Tänzer wagten so manches Tänzchen. Erst gegen Mitternacht wurde der Raum leerer und DJ-Wum packte seine Anlage ein. In Erwartung der Dinge die uns am nächsten Tag erwarten würden gingen auch die "Ledernacken" zu Bett.

Einige Bilder vom Tage

Dritter Tag   13. August 2016

Der "kleine Chor" bringt Wolfgang ein Ständchen.
Der "kleine Chor" bringt Wolfgang ein Ständchen.

 

Nach dem Frühstück brachte der Chor seinem "Zweiten Mann" ein Ständchen zu seinem 78. Geburtstag. Weil der Chor mit seinen 11 Mannen doch sehr dezimiert war sang das Geburtstagskind (zweiter von links) selbst mit. Annschließend trafen sich alle, samt Reiseleiterin, wieder am Bus um zur Besichtigung der Stadt Weimar aufzubrechen. Da Ilmenau eine Technische Universität hat, bugsierte die Reiseleiterin den Bus über den Campus der Uni und informierte über die verschiedenen Fakultäten und Institute auf dem Gelände.

Die Herren Goethe und Schiller auf dem Theaterplatz.
Die Herren Goethe und Schiller auf dem Theaterplatz.

Durch das Ilmtal fahrend, erreichten wir gegen 10.30 Uhr den Busparkplatz in Weimar. Bei einem Bummel durch die schöne Altstadt von Weimar, der bei herrlichstem Sommerwetter stattfand, erläuterte uns die Führerin die Sehenswürdigkeiten der Kulturstadt. Es wurden die Wirkungsstätten der großen Literaten Goethe, Schiller, Herder und Wieland gezeigt. Auch der Markt, das Stadtschloss, die Stadtkirche Peter und Paul, der Theaterplatz und die Herzogin Anna Amalia Bibliothek wurden in den Rundgang mit einbezogen. Nachdem alle mit soviel Kultur gefüttert waren, regte sich doch der Appetit nach anderen Genüssen, die in den Straßenkaffees und Bistros  entlang der  unter schattigen Bäumen gele-

Die Schillerstraße in Weimar.
Die Schillerstraße in Weimar.

genen Schillerstraße, befriedigt werden konnten. Der Treffpunkt für die Rückfahrt war um 15.00 Uhr am Busparkplatz vereinbart. Auf dem Weg zurück nach Ilmenau erzählte die Reiseführerin noch einige interessannte und wissenswerte Dinge über Weimar und die nähere Umgebung.

Um 16.00 Uhr erreichten wir das Hotel Tanne in Ilmenau. Zum Dank für die gute Betreuung und die umfangreichen Erläuterungen über Land und Leute bedankte sich der Chor mit einigen Liedern bei der Reiseführerin Anita Rögner.

Junker und Weibsen in Erwartung des Ritterschmaus.
Junker und Weibsen in Erwartung des Ritterschmaus.

Bereits um 18.30 Uhr stand der Bus wieder vor dem Hotel. Er brachte die Reisegruppe nach Elgersburg. Auf dem 765 m hohen Berg, mit Namen Hohe Warte, erwartete uns in einem Gasthaus der Ritter Achim vom Hubertuskopf zu einem gar deftigen Rittermahl, begleitet von allerlei Spiel und Gesang. Der Ritter selbst empfing die Gäste und legte allen ein gar "trefflich Gewand" an. Bei dieser Gelegenheit prüfte er sogleich, ob die Jungfern genug Speck auf den Hüften hätten oder ob vieleicht der Koch etwas mehr in den Napf geben müsste. Nachdem die ersten Humpen verteilt waren, kam  die Brotsuppe auf den Tisch.

Gedeckter Tisch beim Rittermahl.
Gedeckter Tisch beim Rittermahl.

Am schlürfenden Geräusch  konnte man  feststellen  dass  die Suppemundete. Sodann brachten die Mägde allerlei Grünzeug und köstlichen Käse zum Dippen. Im Anschluss kam allerlei Gebratenes auf den Tisch. Der Ritter nannte es Raubritterbraten mit Erdäpfeln und Burgkraut. Somit war der erste Hunger der illustren Gäste erst einmal gestillt und der Ritter forderte zum Spiel auf. Die Anwärter zum Ritterstand übten sich im Holzklotzweitwurf und lernten wie sie die Gemahlin schultern können. Jetzt trugen sich die Junker in das Ritterbuch ein womit die Formalitäten erst einmal erledigt waren. Jetzt ging es wieder bei Tisch weiter mit Drachenblut zum Tunken und allerlei Geflügel. Zur Nachspeise wurde noch einiges an Obst serviert.

Nach dem Essen wurden die auserwählten Junker die sich auch alle in das Ritterbuch eingetragen hatten, einzeln aufgerufen. Ihnen wurde, nachdem sie sich niedergekniet hatten, ein Schnaps kredenzt und die Ritterurkunde verlesen. Unter dem Applaus der Anwesenden wurden sie dann zum Ritter geschlagen. Als Dank sangen dann die frischgebackenen Ritter abwechselnd die 30 Strophen vom "Lied der alten Rittersleut".

Nach noch einigen Humpen und trefflichem Minnegesang ging dieser lustige und kurzweilige Abend leider schnell vorbei und der "Kutscher" Uwe klopfte an die Tür und forderte zur Abfahrt durch den finsteren Wald. So um Mitternacht waren wir wieder in unserem Hotel und legten uns zur Ruhe.

Auch hier wieder einige Bilder vom Tage

Vierter Tag   14. August 2016

Blick zur Herkulesstatue
Blick zur Herkulesstatue

Der Rückreisetag begann wieder mit einem ausgiebigen Frühstück. So etwa gegen  9.30 Uhr verabschiedete der Hotelchef die Reisegruppe und wünschte eine gute Heimfahrt. Bei wunder- schönem Sommerwetter verließ der Bus Ilmenau in Richtung Autobahn. Die Rückreiseroute führte wieder über die A4 in westlicher Richtung. Ab dem Kirchheimer Dreieck fuhr der Bus allerdings in Richtung Kassel. Grund dafür war eine Änderung im vorgesehenen Programmablauf. Die Organisatoren hatten statt dem ursprünglich vorgesehenen Trip nach Fulda, den Besuch der Wasserspiele auf der Kasseler Wilhelmshöhe ins Programm genommen. Der  Bus  brachte  uns  zum  oberen   Parkeingang

Die "Große Fontäne" im Teich vor dem Schloss.
Die "Große Fontäne" im Teich vor dem Schloss.

von wo aus dann die Gruppe den Weg, entlang der Kaskaden, nach unten gehen sollte. Dabei konnte man den Weg des Wassers verfolgen das vom Oktogon aus, über sieben Stationen nach unten lief. Die Entfernung von Herkules zum Fontänenteich waren zwar nur 1400 m aber es mussten 550 Stufen bewältigt werden was nicht gerade jedermann leicht fiel. Letztendlich sind aber doch alle wohlbehalten am unteren Busparkplatz angelangt, wo der Uwe uns wieder in Empfang nahm.

Um 16.00 Uhr wurde dann endgültig der Anker gelichtet und die Heimfahrt angetreten. Von Kassel aus über die A7 fuhren wir in Richtung Süden. Weil der mitgebrachte Kuchen noch Abnehmer suchte wurde in der Nähe von Melsungen noch eine Rast eingelegt. Nach beendeter Kaffeepause fuhren wir gegen 17.30 Uhr weiter den heimatlichen Gefilden ent-

Blick auf das von Landgraf Wilhelm IX erbaute Schloss
Blick auf das von Landgraf Wilhelm IX erbaute Schloss

gegen. Da es, bedingt durch den sonntäglichen Rückreiseverkehr zu mehreren Staus kam, sorgte die Busbesatzung selbst für ein wenig Kurzweil. Klaus Meck griff zu seiner Gitarre und spielte einige bekannte Songs die von allen kräftig mitgesungen wurden. Auch Rainer Dörr und Karl Müller stimmten Lieder an, die Gefallen und Mitsänger fanden. So erreichten wir gegen 19.30 Uhr die Gegend um Bad Homburg wo noch einmal kurz pausiert wurde. Nach der Weiterfahrt war, auf den letzten Kilometern des Weges, noch einmal Gelegenheit ein Paar Worte des Dankes zu sagen. Wolfgang Feil bedankte sich im Namen aller Mitreisenden bei Rita und Gerd Bauer für die gute Organisation der Reise. Der Vorsitzende bedankte sich bei Uwe Herrmann für die umsichtige und sichere Fahrweise mit der er uns über vier Tage chauffiert hat. Auch ein kleines Kuvert wechselte bei dieser Gelegenheit den Besitzer. So etwa 20.30 Uhr fuhr der Bus wieder am Gasthaus "Zur Krone" vor und alle Teilnehmer gingen wohl mit dem Gefühl nach Hause, vier schöne und interessante Tage in angenehmer Gesellschaft erlebt zu haben.

Resümee

Für mein Resümee mache ich es wie schon öfter. Ich spare mir die Arbeit etwas neues zu erfinden und schreibe einfach das was ich schon öfter zu Papier gebracht habe.

Alles in allem war diese Fahrt eine gelungene Reise bei herrlichem Wetter (bis auf einen nicht ganz so guten Tag), mit guter Unterkunft, guter Verpflegung und schönen Ausflugszielen. Der Busfahrer Uwe von der Firma Beth hat uns souverän über alle Strecken chauffiert. Die Reiseführerin Anita Rögner die uns 3 Tage begleitete hat uns gut geführt, einiges über Land und Leute erzählt und auch noch mit etlichen Anekdoten zur Unterhaltung beigetragen. Das Hotelpersonal hat uns bestens bedient und betreut. Rita und Gerd Bauer, die von Vereinsseite aus verantwortlich zeichneten, haben wieder an alles gedacht was einen solchen Ausflug für die Mitreisenden versorgungstechnisch und organisatorisch so angenehm macht.

 

Es wäre schön wenn ich eine Rückmeldung von Euch im Gästebuch finden würde.

 

Karl Hilsheimer

                                                                                                                                   Stand 20.08.2014

Sängerquartett Liederkranz

Lampertheim - Hofheim

 

Anstehende Termine

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Altpapiersammlungen

Für das Jahr 2020 sind wieder 6 Abgabetermine für Altpapier vorgesehen.

Der Termine sind: :

Samstag, 25. Januar,

Samstag, 28. März, -entfällt-

Samstag, 23. Mai, -entfällt-

Samstag, 25. Juli,

Samstag, 26, September,

Samstag, 28. November.

Wir bitten das Papier gebündelt oder in Kartons anzuliefern.

Helfer zum Entladen sind vor Ort. Verpackungsmittel oder leere Kartonagen können nicht angenommen werden.


Stand: 30.09.2020